Nachvollziehbar. Einheitlich. Datenschutzkonform.
Unfallerfasser unterstützt Kommunen, Stadtwerke, Bauhöfe und soziale Träger bei einer geordneten, revisionssicheren Schadenmeldung.
Öffentliche Institutionen unterliegen anderen Anforderungen als private Unternehmen: Dokumentationspflichten, Revisionssicherheit, Datenschutz und politische Verantwortung spielen bei jedem Schadensfall eine Rolle. Gleichzeitig fahren wechselnde Mitarbeiter mit denselben Fahrzeugen — oft ohne klaren Übergabeprozess. Unfallerfasser gibt jedem Fahrer denselben strukturierten Ablauf und jedem Verantwortlichen die Nachvollziehbarkeit, die er braucht.

Wo öffentliche Fuhrparks heute an Grenzen stoßen
Besondere Anforderungen brauchen besondere Lösungen
Im öffentlichen Sektor ist ein Schadensfall nicht nur ein Verwaltungsvorgang — er ist ein Vorgang mit Außenwirkung. Wer hat gefahren? Was wurde gemeldet? Wann? Von wem? Diese Fragen müssen im Zweifelsfall lückenlos beantwortet werden können — gegenüber Vorgesetzten, Gremien oder der Öffentlichkeit.
Wechselnde Fahrer, kein einheitlicher Standard
Schichtbetrieb, Vertretungen, Saisonkräfte — viele verschiedene Personen nutzen dieselben Dienstfahrzeuge. Ohne einheitlichen Prozess entstehen Lücken in der Dokumentation.
Dokumentationspflichten werden unterschätzt
Öffentliche Träger müssen Schadensfälle nachvollziehbar dokumentieren — für interne Prüfungen, Versicherungsabwicklungen und im schlimmsten Fall für rechtliche Auseinandersetzungen.
Datenschutz bei Mitarbeiterdaten
Fahrerdaten, Standortdaten, Unfallfotos — all das unterliegt der DSGVO. Wer hier auf WhatsApp oder private Endgeräte setzt, geht ein unnötiges Risiko ein.
Fehlende Transparenz für Verantwortliche
Wer hat wann was gemeldet? Ohne zentrale Übersicht sind offene Schadensfälle schwer nachzuverfolgen — und Verzögerungen kaum zu erklären.
Mit Unfallerfasser
Was der öffentliche Sektor konkret gewinnt
Unfallerfasser wurde entwickelt, um den Schadenprozess fahrerneutral, einheitlich und nachvollziehbar zu machen. Das ist für private Unternehmen wertvoll — für öffentliche Institutionen ist es eine Notwendigkeit.
Einheitlicher Prozess für alle Fahrer
Jeder Mitarbeiter — ob Stammkraft, Vertretung oder Saisonkraft — folgt demselben Ablauf. Kein Briefing vorab, keine Wissenslücken im Ernstfall.
Revisionssichere Dokumentation
Jede Schadenakte enthält automatisch Zeitstempel, GPS-Standort, Fotos und Beteiligte — unveränderbar und jederzeit abrufbar.
DSGVO-konforme Datenverarbeitung
Verschlüsselte Übertragung, sichere Speicherung, klare Zugriffsrechte — alle Mitarbeiterdaten werden datenschutzkonform verarbeitet. Kein Risiko durch private Endgeräte oder unsichere Kanäle.
Klare Zuständigkeiten
Wer hat wann gemeldet? Wer hat die Akte weitergeleitet? Unfallerfasser dokumentiert jeden Schritt — transparent für alle Beteiligten.
Weniger Verwaltungsaufwand
Strukturierte Daten direkt aus der App reduzieren manuelle Übertragungen, Rückfragen und Nachbearbeitungen auf ein Minimum.
Ein Standard für viele Bereiche
Unfallerfasser passt sich an die Strukturen öffentlicher Institutionen an.
Ob Gemeindeverwaltung oder kommunaler Versorger — überall dort, wo Dienstfahrzeuge im Einsatz sind, schafft Unfallerfasser Ordnung. Die App funktioniert abteilungsübergreifend, ohne dass jeder Bereich eine eigene Lösung braucht.
Kommunen & Gemeindeverwaltungen
Dienstfahrzeuge für Außendienst, Sozialarbeit und Verwaltung — ein einheitlicher Schadenprozess für alle Abteilungen und Standorte.
Stadtwerke & Versorger
Techniker und Serviceteams sind täglich auf der Straße. Mit Unfallerfasser wird jeder Schadensfall sofort strukturiert erfasst — auch im Schichtbetrieb.
Bauhöfe & Betriebshöfe
Schwere Fahrzeuge, enge Situationen, wechselndes Personal — der Bauhof braucht klare Prozesse, keine Zettelwirtschaft.
Soziale Träger & Pflegedienste
Fahrdienste, Pflegemobile, Behindertentransporte — Unfallerfasser unterstützt auch gemeinnützige Träger mit sensiblen Datenschutzanforderungen.
Einstieg über ein Pilotprojekt
Kein großes Rollout — erst testen, dann entscheiden.
Wir wissen, dass Entscheidungen im öffentlichen Sektor Zeit brauchen und viele Stellen einbinden müssen. Deshalb bieten wir einen niedrigschwelligen Einstieg: ein zeitlich begrenztes Pilotprojekt mit einer Abteilung oder einem Fahrzeugpool — ohne langfristige Verpflichtung.
Erstgespräch & Bedarfsanalyse
Wir verstehen Ihre Struktur: Wie viele Fahrzeuge, wie viele Fahrer, welche Dokumentationspflichten? In einem kurzen Gespräch legen wir gemeinsam den Rahmen fest.
Pilotphase mit einer Einheit
Wir starten mit einem klar abgegrenzten Bereich — einem Bauhof, einer Abteilung oder einem Fuhrpool. So sehen Sie den Mehrwert, bevor Sie eine breitere Entscheidung treffen.
Auswertung & Rollout-Entscheidung
Nach der Pilotphase werten wir gemeinsam aus: Was hat funktioniert? Was wird gebraucht? Dann entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.
Bereit für geordnete Schadenprozesse in Ihrer Institution?
In einem ersten Gespräch klären wir, ob und wie Unfallerfasser zu Ihrer Struktur passt. Kein Verkaufsgespräch — ein ehrlicher Austausch darüber, was Ihre Fahrer und Verantwortlichen wirklich brauchen.


