Eine Idee aus vielen ähnlichen Fällen
Roman Saremba arbeitet seit rund 15 Jahren in der Automotive-Branche und als Kfz-Sachverständiger. Über viele Jahre begegneten ihm dieselben Lücken: fehlende Übersichts- und Detailfotos, nicht notierte Zeugen, unvollständige Kontaktdaten oder eine unklare Beschreibung des Unfallorts.
Solche Informationen lassen sich später häufig nur mit Rückfragen beschaffen — manchmal gar nicht mehr. Daraus entstand die Idee eines digitalen Begleiters, der Betroffene direkt in der Situation durch die Dokumentation führt.
Erst vorbereiten, dann im Ernstfall geführt handeln
Unfallerfasser verbindet Vorbereitung und Ereignisfall. Nutzer können sich mit der App vertraut machen und bei einem tatsächlichen Schaden Schritt für Schritt die benötigten Informationen erfassen.
Die Anwendung bündelt Angaben, Fotos und Dokumente. Sie soll keine Notfallhilfe, Rechtsberatung oder Begutachtung ersetzen, sondern die Ausgangsdaten für die spätere Bearbeitung verbessern.
Ein Ansatz für private und betriebliche Schadenprozesse
Was bei einzelnen Autofahrern beginnt, betrifft auch Organisationen mit vielen Fahrzeugen und wechselnden Fahrern. Ein einheitlicher digitaler Ablauf kann helfen, dass Schadenmeldungen unabhängig von der meldenden Person nach demselben Muster eingehen.
Diese Verbindung aus Sachverständigenpraxis, verständlicher Nutzerführung und standardisiertem Prozess prägt Unfallerfasser bis heute.


